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* Klangschalen * Digeridoo * Gongs * Stimmgabeln * Stimmgabeln einzeln * Planetentöne * Planetentöne einzeln * Planetentabelle *
"Wer das Geheimnis der Töne kennt, kennt das Mysterium des ganzen Weltalls." (Hazrat Inayat Khan)
Die Wirkung der Planeten auf Menschen und Natur ist seit Jahrtausenden bekannt. Der Schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto entdeckte
und erforschte 1978 die Urtöne (Gesetzmäßigkeiten Umlaufzeit/ Frequenz /Urprinzip). Er hat sich mit dieser Aussage beschäftigt und die Planeten mit
entsprechender Umlaufzeit in mathematische Gesetzmäßigkeiten, der "Kosmischen Oktave" berechnet. Hierzu hat Cousto alle Planetentöne mittels Oktavierung
(Verdoppelung) in einen hörbaren Bereich von ca. 100 - 250 Hertz gebracht. Diese können noch halbiert oder verdoppelt werden. Durch dieses Band der Oktave ist
es uns möglich, das ganze Sonnensystem in den hörbaren und sichtbaren Bereich zu übertragen - wie beim Maßstab einer Landkarte.
Eine große Tagestonschale (194,18 Hz) hat einen tatsächlichen Grundton von ca. 97 Hz, also die halbierte Frequenz von 194 Hz. Der erste Oberton dieser Klangschale, ein Mars (144,72 Hz), liegt aber bei ca. 290 Hz, also die verdoppelte Frequenz.
Der Tageston (194,18 Hz) wird errechnet aus der Zeit in der sich die Erde einmal um sich selbst dreht, also 1 Tag. Die Frequenz ist die Maßeinheit von Schwingungen pro Sekunde.
Zuerst rechnet man den Tag = (24 Stunden) in Sekunden um:
24 Stunden mal 60 Minuten mal 60 Sekunden = 86.400 Sekunden.
Die Formel zur Berechnung der Frequenz lautet eins geteilt durch 86.400 Sekunden.
Also eins geteilt durch 86.400 Sekunden = 0,000011574 Hz.
Diese Frequenz dann 24 mal oktaviert (Verdoppelt) = 194,18 Hz.
Andere Planetentöne lassen sich mit der gleichen Berechnung 1/Sek. = Hz errechnen.
Diese mathematische Grundlage und Idee von Cousto ist somit der Ausgangspunkt der Klangmassage mit Planetentönen. Mit dem Wirkungsprinzip "Wie im Kleinen, so im Großen" lassen sich erstaunlicherweise Zusammenhänge mit der Astrologie erkennen und beschreiben. Die Planetentöne sind auch als Urtöne bekannt. Viele Psychologen sprechen von "Archetypen". Klang - Archetypen sind mit den Mitteln der Mathematik endlich wiederentdeckt worden, um so die Sphärenharmonika neu erfahrbar zu machen.
"All- Ein - Sein heißt eins sein mit dem All. Die Schwingungen des Alls wahrzunehmen und sich auf diese Schwingung einzustimmen heiß, sein Leben - oder einfach mit sich selbst - mit dem All in Einklang zu bringen Ist die Person (lat.: per-sonare - zum Klingen bringen, hindurchtönen) im Einklang mit dem Kosmos, so resoniert der Kosmos in ihr, der Kosmos findet seinen Widerhall in der Person. Wird man sich dessen bewusst, hat das Bewusstsein kosmische Dimensionen erreicht." (Hans Cousto)
Frequenz: 140,25 Hz, Ton: Cis, Farbe: Blaugrün, Oktave: 30
Wirkungsprinzip: Das magisch - gruppendynamische Prinzip.
Pluto ist der kleinste Planet in unserem Sonnensystem und der äußerste Planet. Er hat einen Durchmesser von 2274 km und ist 4.275 -7.525 Mio. km von der Erde entfernt. Er besteht zu 70% aus Gestein und zu 30% aus Wasser. Bei einer Temperatur von - 235°C ist auf der Oberfläche alles gefroren. Pluto wurde erst im Jahr 1930 entdeckt, seine drei Monde noch später. Um einmal die Sonne zu umkreisen benötigt er 248,43 Jahre. Nach der Mythologie wird der Pluto mit dem modrigen Schattenreich der Toten in Verbindung gebracht. Da er so weit von der Sonne entfernt ist herrscht dort ständige Dunkelheit. Pluto ist der Herr der Unterwelt (Hades, Bruder von Zeus) dem jeder einmal begegnet. Später wurde er auch zum Gott der Reichtümer aus der Tiefe der Erde ernannt. Astrologisch gesehen steht Pluto für den "Stirb - und Werde Prozess", für plötzliche Veränderungen, Zerstörung (Plutonium), Regeneration und Transformation. Pluto ist der "Magier", der Schamane unter den Planeten. Bei Einweihungsritualen muss zuerst das Ego zerstört werden, um den Weg für eine spirituelle Entwicklung freizumachen. Hierbei leistet Pluto gute Dienste, da er uns mit unseren Ängsten, inneren Abgründen, egozentrischen Machtansprüchen und auch mit unserem Ego verbindet, damit wir über diese Ebene hinauswachsen können.
Der Ton von Pluto hilft uns sehr tiefe, unbewusste Verhaltensmuster aufzudecken und diese zu einer Metamorphose zu transformieren.
Frequenz: 141,27 Hz, Ton: Cis, Farbe: Blaugrün, Oktave: 30
Wirkungsprinzip: Das mentale und analytische Handlungsprinzip.
Der Merkur ist der zweitkleinste Planet. Er steht der Sonne am nahsten und ist deswegen nur in der Morgen- und Abenddämmerung zu erkennen. Er hat einen Durchmesser von 4878 km und eine Umlaufzeit von 87 Tagen, 23 Stunden und 14 Minuten. Seine Oberflächentemperaturen variieren zwischen -183°C und 467°C. Merkur besitzt zwar keinen Mond, verfügt aber über ein Magnetfeld und besteht größtenteils aus Gestein. Merkur hat eine Oberfläche die ganz ähnlich der unseres Mondes ist; sie ist stark verkratert und sehr alt. Nach der Erde ist Merkur der zweit dichteste Planet in unserem Sonnensystem. Er hat einen Eisenkern mit einem Radius von ca. 1900 km. Merkur (Hermes) wurde nach dem römischen Gott des Handelns, der Reisenden und der Beschützer der Diebe benannt. Mit Klugheit und Wortgewandtheit fungierte er zwischen Göttern und Menschen. Er gilt als der Götterbote, dies ist darauf zurückzuführen das Merkur der schnellste Planet ist. Er hilft uns die Last, die auf unseren Schultern liegt loszulassen und wirkt ausgleichend auf die Gehirnhälften.
Der Ton des Merkurs stärkt die Kommunikation und den Intellekt damit wir neue Erfahrungen und Erkenntnisse einordnen können.
Frequenz: 144,72 Hz, Ton: D, Farbe: Blau, Oktave: 33
Wirkungsprinzip: Die Willenskraft und zielgerechte Energie
Der erste äußere Planet Mars ist ca. 225 Mio. km von der Erde entfernt. Sein Durchmesser beträgt 6.788 km, und seine Umlaufbahn um die Sonne misst knapp zwei Jahre: 686 Tage, 22 Stunden und 10 Minuten. Der Mars steht für Wille, Antrieb, Begeisterungsfähigkeit, Unabhängigkeit, Freiheit, sowie für die Männlichkeit und vor allem für die sexuelle Seite des Männlichen. Bei den Römern war der Mars der Kriegsgott. Sein Symbol waren Lanze und Pfeil (die auch Phallusssymbole sind!). Zum Mars gehören Auseinandersetzungen gleichermaßen im negativen Sinn - bis hin zum Krieg - wie im positiven Sinn: der Klärung eines Interessenkonflikts. Dazu brauchte es Mut und Tapferkeit. Auch dafür steht der Mars. Zum Mars gehört aber auch ein lustiger, vor keinem Spaß zurückschreckender Humor, der manchmal ironische und satirische Züge gewinnen kann. Der Mars ist der kleine Schelm der "kleine Herr im Krieg und Frieden" als den jeder bewusst lebende Mann gelegentlich seinen Penis empfindet. Er macht, was er will, meldet sich oft gerade dann und besteht auf sein Recht, wenn man ihn nicht brauchen kann. Gerade beim Mars ist es gut, auch die negativen Aspekte zu sehen und anzunehmen.
Der Ton des Mars weckt die Tatkraft und wirkt antreibend, er stärkt die zielgerichtete Energie und hilft bei Durchsetzungsproblemen.
Frequenz: 147,85 Hz, Ton: D, Farbe: Blau, Oktave: 37
Wirkungsprinzip: Die Kontrolle und die Hemmung der Gefühle.
Der Saturn ist der zweitgrößte Planet in unserem Sonnensystem. Er hat einen Durchmesser von 120.000 km. Er ist der letzte Planet den wir mit bloßem Auge von der Erde aus sehen können. Der Saturn ist von einem Ringsystem sowie von 46 Monden umgeben. Der Saturn setzt sich aus 89% Wasserstoff, 11% Helium und geringen Mengen Methan und Ammoniak zusammen. Die Umlaufzeit des Saturn beträgt 29 Jahre und 167 Tage. Von der Erde ist er 1.300 Mio. km entfernt. Der Saturn (Kronos) ist nach der alten Mythologie in die Unterwelt verbannt worden, nachdem er seinen Vater mit der Sichel entmannt hatte. Er gilt als Gott der Aussaat, sowie als Begründer der Zivilisation und der gesellschaftlichen Ordnung. Zugleich ist er eine Gestalt, die sich mit Misstrauen und Vorsicht gegen das Junge und Neue wendet. Der Saturn ist der "kosmische Kontrolleur" und der Hüter der Schwelle. Er ist der Auslösungsfaktor für karmische Prozesse. Aufgrund seiner kühlen Erscheinung (kündet den Winter an) wird er oft mit dem Tod in Verbindung gebracht. Er steht für den geistigen Zuwachs, den man durch belastende Erfahrungen gewinnt. Bei der Klangmassage ist das Einsatzgebiet des Saturns auch das erste Chakra und vor allen Dingen das Knie sowie der gesamte Knochenapparat.
Der Ton des Saturns verbessert die Konzentrationsfähigkeit und das Bewusstwerden von Lebensumständen und deren Strukturierung.
Frequenz: 183,58 Hz, Ton: Fis, Farbe: Rot, Oktave: 36
Wirkungsprinzip: Die Suche nach dem Sinn des Lebens.
Der Jupiter ist der größte und schwerste Planet in unserem Sonnensystem. Er hat einen Durchmesser von 141.700 km. Er ist ca. 590 Mio. km von der Erde entfernt und ist der zweithellste Wandelstern am irdischen Himmel. Jupiter rotiert sehr schnell (in 10 Stunden) um seine Achse, er besteht aus 81% Wasserstoff, 19 % Helium und anderen kleinen Elementen. Jupiter benötigt 11 Jahre und 315 Tage um einmal um die Sonne zu kreisen. Er wird von einem 30 km dicken Ring umgeben sowie von 63 Monden. Jupiter wird mit Zeus dem höchsten griechischen Gott verbunden. Er war für die Römer der Beschützer der Gesetze, der Tugend und der Wahrheit. Alte Darstellungen statten ihn dafür mit Zeichen und Gesten der Überlegenheit und Stärke aus. Er galt deshalb als das "große Glück", der mit erfülltem Leben, mit Sinn, Wertvorstellungen, Rechtschaffenheit und Weisheit in Verbindung gebracht wurde. Es heißt, seine Waffen sind Donner und Blitz. Tatsächlich sendet der Jupiter alle 45 Minuten Röntgenstrahlen ins All aus und auf der Oberfläche entladen sich ständig Blitze. Er wirkt Wachstumsfördernd und kann bei der Klangmassage auch im Hüftbereich eingesetzt werden.
Der Ton des Jupiters verleiht uns Optimismus, den Mut Neuland zu betreten und die Kraft, eigene Visionen in die Realität umzusetzen.
Frequenz: 207,36 Hz, Ton: Gis, Farbe: Orange, Oktave: 38
Wirkungsprinzip: Die revolutionäre Veränderung und Umwandlung.
Uranus ist der siebte Planet von der Sonne aus gesehen und der drittgrößte Planet. Sein Durchmesser beträgt 51.118 km und er ist 2,590 - 3,160 Mio. km von der Erde entfernt. Seine Umlaufzeit beträgt rund 84 Jahre. Er besteht aus Felsen, verschiedenen Metallen, nur 15 %Wasserstoff und etwas Helium und hat im Vergleich zu anderen Gasplaneten keinen heißen Innenkern. Sehr interessant ist auch, dass der Planet zu über 90 % gekippt ist und somit praktisch auf seiner Bahn rollt. Uranus hat einen blau grünlichen Schimmer und seine Oberflächentemperatur beträgt -220°C. Uranus besitzt 21 bis jetzt entdeckte Monde und 11 Ringe. Auf dem Gasplanet herrschen auch starke Winde, die eine Geschwindigkeit von 600 km erreichen. Zum Zeitpunkt der Entdeckung (1781) von Uranus waren auch die Anfänge der französischen Revolution mit dem Motto "Das Alte muss verschwinden, um Platz für Neues zu schaffen, zum Wohle Aller". In der Mythologie war der Uranus (Vater Himmel) Sohn und Geliebter von Gaia (Mutter Erde) und somit auch Vater von Kronos (Saturn), der Zyklopen und der Titanen, die ja bekanntlich die Vorfahren der Olympischen Götter sind. Uranus ist der Herrscher des Wassermanns. Da wir uns im Wassermannzeitalter befinden, ist es auch weiter nicht verwunderlich, dass die technischen Entdeckungen und Weiterentwicklungen mit explosionsartiger Geschwindigkeit unser Leben beeinflussen und verändern.
Der Ton von Uranus fordert uns auf Einschränkungen und Mauern niederzureißen um Wege in die Eigenverantwortung zu beschreiten.
Frequenz: 211,44 Hz, Ton: Gis, Farbe: Orange, Oktave: 39
Wirkungsprinzip: Das intuitive träumerische unbewusste Prinzip.
Neptun ist der achte Planet von der Sonne aus gesehen und der viertgrößte Planet. Sein Durchmesser beträgt 49.532 km und er ist 4.494 Mio. km von der Erde entfernt. Mit einer Umlaufzeit um die Sonne von 164,78 Jahren braucht er doppelt so lange wie Uranus, wobei er kleiner als Uranus ist, aber mehr Masse besitzt. Er wurde 1846 entdeckt und löste einen internationalen Streit aus wegen der Rechte zur Namensgebung. Er besteht aus einem Felsenkern, Eisschichten und Wasserstoff. Seine Oberflächentemperatur beträgt - 210° C. Neptun besitzt ein äußeres Ringsystem, sowie 11 bekannte Monde. Neptun ist ca. dreimal so groß wie unsere Erde und hat ähnlich der Erde einen blauen Schimmer. Als typischer Gasplanet hat er starke Stürme die bis zu 2.000 km erreichen können. In der Mythologie wird Neptun dem Meeresgott Poseidon zugeschrieben. Nach dem Sieg über Kronos hatte Zeus den Himmelraum für sich beansprucht und sein Bruder Poseidon erhielt das Meer und alle Gewässer. So wie auch in der Tiefe der Meere die Sicht verschleiert ist steht Poseidon für Täuschung, Illusion und Phantasie. Sein Symbol ist der Dreizack der auch mit dem indischen Gott Shiva in Verbindung gebracht wird. Er fordert auf, uns dem natürlichen göttlichen Fluss anzuvertrauen, den so erreichen wir automatisch unsere Ziele. Hier geht es um eine übergeordnete Struktur die uns führt und leitet. Neptun führt uns zum Unterbewusstsein, zu den Tiefen unsere Seele, die wir erkennen sollen um uns in unserer Ganzheit anzunehmen, damit wir unsere Träume und Visionen in die Realität umsetzen können und nicht in Suchtmittel verfallen.
Der Ton von Neptun hilft uns Unterbewusstes aus der Tiefe der Seele hervorzuholen um so zu einer universellen Menschenliebe zu gelangen.
Frequenz: 221,23 Hz, Ton: A, Farbe: Gelborange, Oktave: 32
Wirkungsprinzip: Das harmonische Prinzip und Liebesenergie.
Die Venus ist nach der Sonne der hellste Stern am Himmel und kann sich nie weiter als 48° von der Sonne entfernen. Ihre Temperatur beträgt ca. 500° C. Der Durchmesser der Venus ist 12.100 km. Sie ist 38 Mio. km von der Erde entfernt und ihre Umlaufzeit um die Sonne beträgt 225 Tage. Die Venus wird als Morgenstern nach der Tradition dem Sternzeichen Stier und als Abendstern dem Zeichen der Waage zugeordnet. Die Venus galt den Alten als die "Große Mutter des Mondes". Bevor die Erde den Mond als Trabanten abgespalten - oder sich eingefangen - hatte, ging die Kraft, die der geschichtliche Mensch mit dem Mond verbindet, von der Venus aus. Die Alten haben den Unterschied gegenüber dem Mond so gesehen, dass der Mond mehr die Ehefrau und die Mutter, die Venus stärker die Jungfrau, das junge Mädchen, die Geliebte und die junge Frau ist. Die Venus steht für Liebe, Harmonie, Zuneigung, Kunst, Schönheit, Liebesfähigkeit, Empfinden, Sinnes- freudigkeit, Sanftmut, Anima, Ausgleich, Schönheitssinn, für die Frau und das Weibliche, auch für Sehnsucht nach Liebe, Freude und Schönheit. Da der Venuston nahe dem Kammerton A (440Hz) liegt ist dieser Ton für viele Menschen nicht nur von seiner Wirkungsweise sehr ansprechend sondern auch von den eigenen Hörgewohnheiten.
Der Ton der Venus lässt die nicht zielgerichtete Liebesenergie intensiv fließen und fördert somit Harmonie und die Sinnlichkeit des Lebens.
Frequenz: 136,10 Hz, Ton: Cis, Farbe: Blaugrün, Oktave: 32
Wirkungsprinzip: Das entspannende, seelische Prinzip.
Der Jahreston ist die Schwingung eines Jahres, also die Zeit (365,25Tage) in der sich die Erde um die Sonne dreht. Die Grundlage dieses Tones ist der Umlauf der Erde um die Sonne. Dieser Umlaufzyklus steuert die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Somit beeinflusst dieser Ton stark unser Gemüt, die Sphäre des Herzen. In Indien wird der Jahreston OM als "Sadija" bezeichnet den "Vater der Anderen". Die heilige Silbe "OM" und die religiöse Tempelmusik werden auf diesen Ton eingestimmt. Die alten Inder sind meditativ zu diesem Ton gekommen, er wurde ihnen intuitiv und kontemplativ durch den Kosmos eröffnet. Die Funktion des Nervensystems wird im Rhythmus des Jahrestones OM auch gesteuert. Des weiteren beeinflusst er das Pflanzenwachstum und die Blütenbildung von Pflanzen. Der Jahreston wirkt besonders auf unser Herz, das autonome Zentrum. Wer sich mit diesem Ton verbindet schwingt sich ins All-Eins-Sein ein, weit weg von Begrenzungen.
Der Jahreston OM ist die beste Schwingung für alltagsgestresste Menschen, um die Energie wieder in einen gesunden Fluss zu bringen und den Weg zum Seelenfrieden wieder zu glätten.
Frequenz: 172,06 Hz, Ton: Fis, Farbe: Rotviolett, Oktave: 48
Wirkungsprinzip: Das heitere, geistige Prinzip.
Die Kreiselbewegung der Erdachse bedingt die Wanderung des Frühlingspunktes, der den Lauf der großen Zeitalter (25920 Jahre) anzeigt. Da der Frühlingspunkt derzeit in das Sternbild des Wassermanns eintritt spricht man davon, dass nun das "Wassermannzeitalter" beginnt (Musical Thema "Hair"). In diesem neuen Zeitalter werden andere Gesetze gelten und die Menschheit benötigt dazu die Verbindung zur kosmischen Einheit, zum Göttlichen. Der platonische Jahreston führt uns in Regionen der Weisheit hinter den Gegensätzen. Die endsprechende Farbe violett gilt von alters her als die Farbe der Verwandlung und des Übergangs. Sie liegt auch am Rande des Lichtspektrums mit einer Wellenlänge von ca. 400 Nanometer. Der Ton F ist der Ton des Geistes und war im alten China der Grundton der Musik. In keinem Land war die Musik so bedeutend für das Geistesleben wie im alten China.
Der platonische Jahreston bringt uns auf den spirituellen Pfad und führt einen von den körperlichen und seelischen Regionen fort zu einem universellen Bewusstsein jenseits von Raum und Zeit.
Frequenz: 210,42 Hz, Ton: Gis, Farbe: Orange, Oktave: 28
Wirkungsprinzip: Das kommunikativ-erotische Prinzip
Der Mond ist ein Gesteinsplanet mit einem Durchmesser von 3476 km, der von der Erde ca. 384.000 km entfernt ist. Um von Neumond zu Neumond zu wandern benötigt er von der Erde aus gesehen 29 Tage 12 Minuten und 44 Sekunden. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Mondzyklen für den Mond, die jedoch noch nicht genau untersucht worden sind. Der synodische Monat ist die mittlere Periode von einem Neumond bis zum nächsten Neumond. Das Wort "Synode" bedeutet Zusammenkommen. Frauen wissen weitaus besser als Männer, wie stark der Mond auf die Sexualrhythmen wirkt. Alle Monate kommt die Monatsblutung wieder. Der Mond steuert Ebbe und Flut. Bei Vollmond, wenn Sonne und Mond einander gegenüberstehen (Opposition), sind die Menschen kommunikativer und lebhafter als bei Neumond. Der Mond steht für das Unbewusste und steuert unseren Wasserhaushalt und die damit verbundene Gefühlswelt.
Der Ton des Mondes öffnet unsere innere Gefühlswelt, er reinigt die Seele und bringt uns wieder in den natürlichen Fluss des Lebens.
Frequenz: 194,18 Hz, Ton: G, Farbe: Rotorange, Oktave: 24
Wirkungsprinzip: Das dynamische, körperliche Prinzip
Der Tageston ist die Schwingung des mittleren Erdentages, also die Zeit in der sich die Erde einmal um ihre eigene Achse dreht (24 h). Der Tageston beeinflusst die Zellteilung und aktiviert die DNS. Fazit: die gesamte wachstumsfördernde Kraft unseres Heimatplaneten stimuliert unsere gesamte Lebensenergie bis in die letzten Zellen. Wenn wir mit dieser Energie in Resonanz treten, öffnen wir unser Bewusstsein für das Verbundensein mit dem Planeten Erde und dem körperlichen Willen zum Sein. Ein weiterer Grund für die intensive Wirkung des Tagestons ist die Tatsache das unsere DNS genau auf dieser Frequenz schwingt.
Der Tageston wirkt vitalisierend und wunderbar erdend, er lässt die Schwingung der Erde erspüren um sich mit ihr fester zu verwurzeln.
Frequenz: 126,22 Hz, Ton: H-C, Farbe: Gelbgrün, Oktave: -8
Wirkungsprinzip: Das magisch-transzendentale Prinzip
Die Sonne ist ein Fixstern mit einem Durchmesser von 1,3 Mio. km, der von der Erde ca. 149,5 Mio. km entfernt ist. Die Sonne besteht zu 90% aus Wasserstoff, 8% Helium und zu 2% aus anderen Elementen. Die Oberfläche ist etwa 5785° C heiß, im Innern herrschen Temperaturen von ca. 15 Mio.° C. Die Sonne ist die Mitte unseres Sonnensystems. Daher wird der Sonnenton auch der körperlichen Mitte zugeordnet. Der Sonnenton ist die Grenze von Ausdehnung und Zusammenziehung, jene Grenze die man auch Gravitationslänge nennt. Er ist die Grenze zwischen Ying und Yang, zwischen Diesseits und Jenseits, zu einer höheren Dimension, denn er entzieht sich dem rational Beobachtbaren. Die Erfahrungen die man mit dem Sonnenton machen kann, haben einen multidimensionalen Charakter und katapultieren einen in absolut neue Bereiche des Daseins. Der Sonnenton ist eng verwandt mit dem Konstruktionsplan der Cheopspyramide und der Kathedrale von Chartres.
Der Ton der Sonne spendet Lebensenergie. Zudem hilft er uns die eigene Mitte zu finden und baut so das Selbstbewusstsein auf.
Bezeichnung |
Umlaufzeit |
Frequenz |
Tondifferenz |
Oktave |
Farbe |
Wellenlänge |
Zuordnung |
Sonne |
32312,5 Hz |
126,22 |
H +38,1 |
-8 |
gelbgrün |
540 |
3. Ch. Löwe |
Erdentöne |
Tage |
Hertz (Hz) |
Kammerton A |
Oktave |
Farbzuord. |
Nanometer |
Chakra |
Tageston |
1 Tag |
194,18 |
G -16,1 |
24 |
rotorange |
702 |
1. Ch. |
Jahreston |
365,2 |
136,10 |
Cis -31,4 |
32 |
blaugrün |
501 |
4. Ch. |
Plat. Jahreston |
25920 Jahre |
172,06 |
F -25,5 |
47 |
rotviolett |
396 |
7. Ch. |
Mondtöne |
Tage |
|
A=440Hz Cent |
|
|
|
Astrol. Krebs |
Synodischer |
29,5306 |
210,42 |
Gis +22,9 |
29 |
orange |
648 |
2. Ch. |
Siderischer |
27,3217 |
227,43 |
Ais -42,5 |
29 |
gelb |
599 |
2. & 3. Ch. |
Kulmination |
1,0350 |
187,61 |
Fis +24,2 |
24 |
rot |
727 |
1. & 2. Ch. |
Metron. Zykl. |
6939,6882 |
229,22 |
Ais -28,9 |
37 |
gelb |
595 |
2. & 3. Ch. |
Sarosperiode |
6585,3211 |
241,56 |
FH -38,2 |
37 |
gelbgrün |
564 |
1. & 2. Ch. |
Apsidenumlauf |
3232,6854 |
246,04 |
H -6,3 |
36 |
gelbgrün |
554 |
2. & 3. Ch. |
Mondknoten |
6793,3951 |
234,16 |
Ais +8 |
37 |
gelb |
582 |
2. & 3. Ch. |
Planetentöne |
Jahre |
|
|
|
|
|
|
Merkur |
0,2409 |
141,27 |
Cis +33,2 |
30 |
blaugrün |
483 |
5. Zwilling & Jungfrau |
Venus |
0,6152 |
221,23 |
A +9,6 |
32 |
gelborange |
616 |
6. Waage & Stier |
Mars |
1,8809 |
144,72 |
D-25,1 |
33 |
blau |
471 |
1. & 6. Widder |
Saturn |
29,4577 |
147,85 |
D +11,9 |
37 |
blau |
461 |
6. Steinbock |
Jupiter |
11,8622 |
183,58 |
Fis +13,3 |
36 |
rot |
743 |
7. Schütze |
Uranus |
84,0153 |
207,36 |
Gis -2,5 |
39 |
orange |
658 |
1. Wassermann |
Neptun |
164,7883 |
211,44 |
Gis +31,3 |
40 |
orange |
645 |
1. Fische |
Pluto |
248,4301 |
140,25 |
Cis +20,6 |
40 |
blaugrün |
486 |
5. Skorpion |
StimmgabelnDie Stimmgabel wurde 1711 von dem englischen Trompeter John Shore erfunden. Eine Stimmgabel hat so gut wie keine Obertöne und ist meist auf den Kammerton 440 Hz gestimmt. Mit Stimmgabeln stimmen viele Musiker ihre Instrumente auf den Grundton ein.
Selbst HNO - Ärzte nutzen Stimmgabeln um das Gehör (Knochen - und Luftleitung) der Klienten zu testen und somit eine Diagnose zu stellen.
Wenn man sich vorstellt, das der Mensch auch ein Instrument ist das harmonisch oder disharmonisch schwingt, ist der Gedanke nicht weit, diesen
mit entsprechenden Frequenzen "abzugleichen".
Hierzu bietet sich das System von Hans Cousto (Mathematiker und Musikforscher) an. Es ist eine Methode, sich harmonisch auf den Weltenklang
einzustimmen. Man bezeichnet die Arbeit mit Planetenstimmgabeln als Phonophorese (Tonakupunktur). Hierbei werden die Stimmgabeln auf
verschiedene Akupunkturpunkte gesetzt und die Schwingung strömt dann in die Meridiane.
Das Motto ist: "Gabeln statt Nadeln". Ein großer Vorteil sind die speziellen Fußaufsätze der Stimmgabeln; hierbei muss der Akupunkturpunkt nicht so genau getroffen werden wie bei einer Akupunkturnadel. Mit unterschiedlichen Frequenzen kann man bestimmte Bereiche im Körper sehr gezielt ansprechen und stimulieren.
Die Stimmgabeln haben eine sehr hohe Genauigkeit von +/- 0,25 Herz. Sie bestehen aus einer Stahl-Nickel Legierung. Die Schwingung der Meistergabel hält weit über 2 Minuten an.
Die größte Gabel (Sonnenton 126,22 Hz) hat eine Gesamtlänge von 24,7cm. Die kleinste Gabel (Schuhmann-Resonanz ll 256 Hz) dagegen hat eine Länge von 19,3 cm. Der Fußaufsatz für die Meistergabel hat einen Durchmesser von 15 mm und ist 17 mm hoch, Er wird mit einer Feststellschraube an der Gabel angeschraubt.
Aus persönlicher Überzeugung vertreibe ich nur diese Meistergabeln mit und ohne Aufsatz.
Für Preise und Lieferzeiten bitte ich um persönliche Anfrage.
Stimmgabeln Töne |
|
Kulminationsperiode187,61 Hz > In Harmonie loslösen < Synodischer Monat210,42 Hz > Übertritt durch Liebe < Siderischer Monat227,43 Hz > Vom Intuitiven zum Beabsichtigten < Metonischer Zyklus229,22 Hz > Der Pfad zur inneren Wahrheit < Mondknotenumlauf234,16 Hz > Vergangenheit und Zukunft geben sich die Hände < Sarosperiode241,56 Hz > Die Umwandlung des Schattens < Apsidenumlauf246,04 Hz > Das Gleichgewicht der Kräfte < Meistergabel128,00 Hz > Die Hingabe und Selbstlose Liebe < Jahreston Om136,10 Hz > Die Entspannung des Körpers und der Seele < Geomagnetfeld149,74 Hz > Die Entgiftung der Gefühle < Wasserstoffgamma157,04 Hz > Die universale Harmonie < Platonisches Jahr172,06 Hz > Übertritt durch Liebe < Mittlerer Sonnentag194,18 Hz > Die alldurchströmende Lebenskraft < Schuhmann-Resonanz l250,56 Hz > Entspanntheit im Hier und Jetzt < Schuhmann-Resonanz ll256,00 Hz > Das muntere und entspannte Bewusstsein < Pluto140,25 Hz > Metamorphose mit Hilfe Stirb und werde < Merkur141,27 Hz > Umwandlung durch Kommunikation und Vermittlung < Mars144,72 Hz > Der lebhafte und aggressive Kämpfer < Saturn147,85 Hz > Aufmerksamkeit auf das Wesentliche < Jupiter183,58 Hz > Woher komme ich , wohin gehe ich? < Uranus207,36 Hz > Freiheit, Gleichberechtigung und Brüderlichkeit < Neptun211,44 Hz > Dein Wille geschehe < Venus221,23 Hz > Alles was du braust ist Liebe < Sonne126,22 Hz > Das Lebens spendende Urprinzip < |
Klangschalen kommen ursprünglich aus dem Himalaya und spielen in der buddhistischen Kultur eine große Rolle. In anderen Teilen des asiatischen Raumes (China, Japan usw.) sind sie
auch zu finden. Sie werden aus einer Messinglegierung (5-12 verschiedene Metalle) in einem sehr zeitintensiven und schweißtreibenden Prozess von Hand getrieben. Es gibt mittlerweile
Klangschalen die maschinell hergestellt werden, diese sind jedoch für Kenner meist uninteressant, da sie nicht den warmen Klangcharakter der handgetriebenen haben. Solche Schalen
besitzen auch nicht die tiefen Töne die zur Klangmassage benötigt werden. Über den genauen Einsatz der Schalen in Tibet ist nur wenig bekannt, da dieses Wissen nur mündlich
überliefert wurde. Die Schalen waren Werkzeuge für Schamanen und Mönche in Klöstern; des weiteren wurden sie schlicht und einfach von den Tibetern als Essgeschirr benutzt. Mit der
Flucht der Tibeter vor den Chinesen 1959 ist das Wissen um die Herstellung der Klangschalen erst einmal verloren gegangen. So gelangten viele alte Schalen nach Nepal und Indien; von
dort aus kamen die Schalen auch zu uns in den Westen. Solche alten Schalen heutzutage zu finden ist sehr schwierig geworden. Mittlerweile werden Klangschalen wieder neu hergestellt.
Klangschalen finden hier im Westen große Liebhaber und Interessenten durch die beruhigenden Klänge und Wirkungen. Sie sind ein gutes Medium um die Einheit von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen und zu harmonisieren. Für den gezielten Einsatz sind Schalen mit Planetentönen gut geeignet.
Das Didgeridoo gehört zu den ältesten Instrumenten der Menschheit und hat seinen Ursprung bei den Aborigines den Ureinwohnern in Australien. Es ist dort ein Holzstamm aus
Eukalyptus das von Termiten ausgehöhlt wurde.
Das Didgeridoo erzeugt einen tiefen Grundton der mit entsprechenden Mundvolumen und Stimmeinlagen des Spieler beeinflusst wird. Mittels der Zirkularatmung, Einatmen durch die Nase und Ausatmen durch den Mund bzw. durch das Didgeridoo, wird ein Dauerton erzeugt. Der Sound des Didgeridoos besitzt nicht nur den tiefen Grundton sondern wird von vielen Obertönen begleitet. Wenn man die tiefen Töne wegschneidet (bis ca.3000Hz) erinnern die Klänge an Wal- oder Delfingesänge.
Das Didgeridoo ist ein sehr kraftvolles und erdendes Instrument. Es hilft uns mit den tiefen der Erde in Resonanz zutreten. Für manche Menschen kann der Klang des Didgeridoos jedoch Ängste auslösen, was mit Verlust des Urvertrauen zusammenhängen kann. Dies sind jedoch nur eigene persönliche Erfahrungswerte meiner persönlichen klangtherapeutischen Praxis und kein Dogma.
Ich selbst vertreibe nur Didgeridoos aus Teak- und Eukalyptusholz, da viele Bambus Didgeridoos angeboten werden die oft schon beim Händler reisen.
Da diese Didgeridoos im Vergleich zu Bambusdidgeridoos nicht so günstig sind empfehle ich für Anfänger Plastikabwasserrohre oder ähnliches zum üben um dann ein hochwertiges Didgeridoo zu erwerben.
Ich selbst habe schon einige Didgeridoos aus ein heimlichen Hölzern (Birke& Eiche) selbst gebaut , dies ist natürlich auch eine Alternative die jedoch handwerkliches Geschick voraussetzen.
Gongs sind sehr kraftvolle und dynamische Instrumente. Sie besitzen ein sehr reiches Obertonspektrum. Besonders die großen Gongs wirken im entsprechendem Raum sehr mächtig. Diese
Wirkung lässt sich jedoch stark vom Anschlag und der Wahl des Klöppels beeinflussen.
Die Wahrnehmung von Raum und Zeit lassen sich von kaum einem anderen Instrument so beeinflussen; der Gong berührt unsere Inneres so stark das wir unsere Alltagssorgen einfach vergessen.
In einigen asiatischen Kulturen wurden sie zum Schutz gegen böse Geister eingesetzt. Mit archetypischen Klängen von Gongs werden Menschen seit Jahrtausenden berührt und fasziniert.
Bei den Gongs gibt es verschiedene Bauformen und Bezeichnungen.
Viele der Gongs - die ich auch selbst ausgemessen habe - schwingen in Planetentönen und sind mit entsprechenden Aufklebern gekennzeichnet.
Ich selbst gebrauche und vertreibe hauptsächlich drei unterschiedliche Gongs. Wobei ich auch schon mehrere Gongs selbst angefertigt habe um dieses Instrument besser zu verstehen und damit in meine Klangarbeit zu integrieren.
Diese Gongs sind dadurch gekennzeichnet, dass sie keinen Rand besitzen und in einer goldenen Farbe leuchten. Sie werden auch als Sonnengong bezeichnet. Mit ihrem sehr obertoreichen Sound sind sie sehr gut zur Raum- und Aurareinigung geeignet. Durch ihre streuenden Eigenschaften verwirbeln und vertreiben sie fremde Energien die sich in Räumen und Körpern versuchen festzusetzen.
(Erhältlich im Durchmesser in den Größen von 15 -100 cm)
Diese Gongs sind gekennzeichnet von einem um ca. 90 ° gebogenen Rand sowie einen tiefen und lang anhaltenden Ton. Durch das eher dunkle Erscheinungsbild, das durch das Abdrehen der Schlackereste vom Guß der Bronze, im äußeren Mittelteil erzeugt wird, wirken sie im Vergleich zu den goldenen Feng Gongs schon eher mystisch. Der Tam- Tam Gong besitzt somit einen zentrierten und meditativen Klangcharakter.
(Erhältlich im Durchmesser in den Größen von 25 -130 cm)
Diese Gongs sehen aus wie Wind Gongs, sie leuchten golden wie eine Sonne. Sie besitzen jedoch einen gebogenen Rand von mehreren cm und erzeugen einen sehr lang anhaltenden tiefen Ton den sie sanft ausklingen lassen. Diese Gongs sind im normalen Handel schwer erhältlich und nur für Liebhaber bestimmt.
(Erhältlich im Durchmesser in den Größen von 20, 35 und 55 cm)







